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Umfrage

Startet die HSG erfolgreich in die Oberliga ???
 

Vereinspreis

Derbysieger

ZweiteWelle.de

Herren 1: Oberliga

VfL Hameln 
HSG Northeim 
TS Großburgwedel 
SV Alfeld (N) 
SV Aue Liebenau 
SG Hohnhorst/Haste 
7  HSG NIENBURG (N) 
TSV Burgdorf 2 
MTV Großenheidorn 
10  MTV Post Eintracht Celle 
11  MTV Soltau (N) 
12  HG Rosdorf-Grone 
13  TV Eiche Dingelbe 
14  MTV Vorsfelde 
15  SG Zweidorf/Bortfeld 
16  TV Stadtoldendorf 87 

Damen 1: Landesliga

1  HSG NIENBURG (N) 
DJK BW Hildesheim 
HSG Badenstedt 
HSG Laatzen-Rethen 
MTV Auhagen 
SG Ost Himstedt-Bettrum 
HSG Langenhagen 
HSG Lügde-Bad Pyr. (N) 
SV Aue Liebenau 
10  TSV Barsinghausen (N) 
11  TuS Altwarmbüchen 

mA: Oberliga

1  HSG NIENBURG 
MTV Braunschweig 2 
TSV Burgdorf 2 
JSG Nordschaumburg 
TSV Anderten 2 
MTV Geismar 
VfL Hameln 
JSG Wittingen/Stöcken 
Hannoverscher SC 
10  Eintracht Hildesheim 2 

wA: Landesliga

1  HSG NIENBURG 
TSV Anderten 
HSV Nordstars 
HSG Fuhlen-HO 
TVE Sehnde 
TSV Neustadt 
TSV Barsinghausen 
DJK BW Hildesheim 
HSG Badenstedt 
10  TuS Empelde 

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Nienburg

FÖRDERKONZEPT

piktogramm.jpg
So geht Handball heute !!!


Die HSG Nienburg wurde gegründet, um Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen jeden Alters & Geschlechts, die Mitglied in einem der fünf Mitgliedsvereine sind, ein altersgerechtes und ansprech- endes Handball-Angebot zu bieten.
Die HSG Nienburg hat deshalb ihre Ziele und Vorstellungen in einem Förderkonzept festgehalten. Dieses Konzept soll zum Wohle des Nienburger Handballs, besonders der Jugendabteilung, als Richtlinie gelten:

 

  Grundsätzliche Richtlinien

  • Jeder ist ein teil der HSG - Jeder leistet seinen Beitrag zum Gesamterfolg

  • Stillstand bedeutet Rückschritt - Neue Methoden akzeptieren, alte Wege überprüfen
  • Immer voraus denken - Erreichtes für den Nachwuchs sichern, optimistisch in die Zukunft blicken
  • Handball soll Spaß machen - Miteinander, Füreinander, Fair-Play

  • Keine Zahlung von sportlicher Aufwandsentschädigungen oder "Einkauf" von Spieler und Spielerinnen
  • Die HSG soll durch Eigeninitiative wachsen und die Möglichkeiten der Mitglieder genutzt werden
  • Gleichmäßiges Angebot und Förderung von Leistungs- und Breitensport in allen Bereichen der HSG
  • Der eigene Nachwuchs soll bei uns den Kern der Leistungsmannschaften bilden
  • Alle Mitgliedsvereine sollten für ihre Mannschaften bis einschließlich D-Jugend selbst zuständig
  • Spätestens ab der C-Jugend wird ein leistungsorientiertes Training angeboten und leistungsbezogene Mannschaften gebildet
  • Unser Ziel ist es, in allen Altersstufen mind. zwei Mannschaften zum Wettkampf stellen zu können
  • Grundsätzlich orientieren sich alle Trainer & Betreuer an der Trainingskonzeption der HSG, angelehnt an dieselbige des DHB
  • Für alle Altersstufen gibt es einen Fachmann geben, der die Trainer unterstützt und evtl. anleitet;
  • Dieser Fachmann sollte immer in der Förderstufe bleiben, während die anderen Trainer mit den Mannschaften weitergehen
  • Alle Trainer sollten möglichst eine Lizenz erwerben und regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen
  • Spielstarke Spieler sollten auch im höheren Jahrgang mittrainieren, solange nicht die schulischen Leistungen darunter leiden


Zusammenarbeit Schule-Verein

  • An jeder Grundschule sollte eine Handballgruppe oder Handball-AG eingerichtet werden
  • Die Kontakte zu den Grundschulen sollen regelmäßig gepflegt werden
  • Einrichten eines festen Ansprechpartners für die Schulen
  • Unterstützung der Schulen mit Material und Fachkompetenz
  • Kooperationen auch mit den weiterführenden Schulen in Form von AGs und Betreuung bei "Jugend trainiert für Olympia"
  • Dadurch evtl. mehr Trainingsmöglichkeiten und Hallenzeiten für die aktiven Spieler

 

Weitere Maßnahmen

  • Anschaffung eines eigenen Busses
  • Einrichtung eines Fahrdienstes
  • Ausweitung des Merchandisings
  • Verschönerung der Meerbachhalle


Durchgeführte Maßnahmen

  • Gründung eines Fördervereins
  • Erarbeitung eines spezifischen Konzepts für die Seniorenmannschaften und den Leistungsbereich
  • Bildung von Arbeitskreisen für übergreifende Alterstufen
  • Ausweitung der Zusammenarbeit mit den Schulen
  • Ausstattung aller Mannschaften mit neuen Trikots in einheitlichen Farben
  • Verteilung von Flyern an Schulen und bei Veranstaltungen
  • Verkauf in der Meerbachhalle bei Jugendspieltagen zu Gunsten der Mannschaften
  • Ständige Präsenz in der lokalen Presse
  • Fototermin zu Beginn der Saison
  • Herausgabe einer Hallenzeitung
  • Interkative und dynamische Website


(externe Bildquellen: Sportredaktion ' Die Harke ' / Fotograf ' Lutz Ritter '
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